Buchhandlung Dombrowsky

Kontakt

St.-Kassians-Platz 6
93047 Regensburg
T.: 09 41. 56 04 22
F.: 09 41. 5 04 17 85
ulrich.dombrowsky(at)t-online.de

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 9:30 - 18:30 Uhr
Sa: 9:30 - 18:00 Uhr

Wofür wir stehen: Leseförderung!

Hier finden Sie immer die nächsten Vorträge zu verschiedenen Themen von Daniela Dombrowsky, Dipl. Sozialpädagogin. Wenn Sie einen Vortrag mit Buchausstellung buchen möchten, rufen Sie uns gerne an oder schicken uns eine Mail. 

 

 

Mi, 08.11., 19.00 h, GS Saal,

Thema folgt

Um eine Übersicht über alle Themen zu sehen, die z.B. von Krabbelstuben, Kindergärten, Grundschulen und anderen Einrichtungen gebucht werden können, bitte nach unten scrollen!

1. Mit Büchern unsere Kinder stärken

Was haben Bücher und Vorlesen mit der Entwicklung des kindlichen Gehirns zu tun? Welche Chance bieten Bücher im Zusammenhang mit Sprachentwicklung? Wie unterstützt Vorlesen Förderung von abstraktem Denken oder Phantasie, was hat das mit Gedächtnistraining oder Vorbildern zu tun? Und wie führt das alles zu einem besserem Selbstwertgefühl und mehr Selbstsicherheit? In Büchern steckt eine ganze Welt, die für Kinder und Erwachsene immer bereichernd sein kann. Förderung und Unterstützung ohne darüber nachzudenken!

2. Meine Gefühle, deine Gefühle – verstehen wir uns ?!?

Manchmal verstehen Eltern ihre Kinder nicht und manchmal verstehen Kinder ihre Eltern nicht... mit Büchern lassen sich alle möglichen und unmöglichen Gefühle ansprechen:

Wut und Zorn, Weinen und Liebe, Freude und Trauer, Mut und Angst...

3.Sag doch was!

Sprachentwicklung und -förderung beginnt bei der Geburt und endet eigentlich … nie!

Von den ersten Lauten, Worten und Sätzen über die ersten Fragen bis hin zum „Abschluss“ der Sprachentwicklung - wie können Eltern ihre Kinder ganz spielerisch unterstützen und fördern und welche Bücher eignen sich für unterschiedliche Altersstufen?

4. Coole Kerle und freche Hühner

"Wer nicht gerne liest, liest auch nicht gut!", hat eine Pisa-Studie herausgefunden. Deshalb ist es für Eltern so wichtig, die Leselust ihrer Kinder so früh wie möglich zu wecken und so lange wie möglich zu unterstützen. Etwas über die unterschiedlichen Vorlieben und Herangehensweisen der Jungen und Mädchen im Zusammenhang mit Büchern zu wissen, erleichtert die Auswahl sehr. Hintergründe und Ursachen für die Art und Weise von Jungen und Mädchen, an Bücher heranzugehen, die sich sehr voneinander unterscheidet.

5. Oma, Opa, wie war das früher?

„Entschuldigung“, „Bitte“, „Danke“ - und wie ist das heute? … über Familienwerte, Familienbande und das „Oma-Projekt“.

Die momentane Großelterngeneration ist körperlich und geistig so fit und aktiv, wie vor ihr noch keine. Für Kinder ist es etwas wunderbares, wenn diese Lust und Zeit haben, sich mit ihnen zu beschäftigen. Was sie so alles an ihre Enkelkinder weitergeben an Wissen, Werten, Fähigkeiten und wie sich Werte verändert haben, vor allem in den letzten Jahrzehnten, was Werte überhaupt sind, - mehr dazu im aktuellen Vortrag. Und auch dazu, welche Bücher für Oma, Opa, aber genauso Mama und Papa für unterschiedliche Situationen, Geschmäcker und Bedürfnisse geeignet sind, um sie Kindern vorzulesen, anzuschauen, zu entdecken.

6. Abschiednehmen gehört zum Leben ( m. Fr. Dipl.-Psych. Claudia Gress)

Von klein auf sind Kinder mit unterschiedlichen Situationen konfrontiert, in denen sie Verluste aushalten müssen. Da ist z. B. plötzlich das Lieblingskuscheltier weg, das geliebte Haustier stirbt oder die Trauer um einen Angehörigen belastet die Familie. Die Eltern sind nun Vorbild und Halt für ihre Kinder.

Doch wie können Eltern ihre Kinder auch bei Todesfällen so begleiten, dass diese gestärkt aus solchen schmerzhaften Erfahrungen herausgehen?

Das Thema Tod ist ein Tabu und Eltern haben oft Bedenken, ihre Kinder zu verunsichern und zu ängstigen, wenn die Zerbrechlichkeit des Lebens zur Sprache kommen sollte.

Ein Elternabend bietet Lösungsansätze, wie Eltern und ihre Kinder mit diesem Teil des Lebens umgehen können. Wir bieten praktische Beispiele an und geben Hintergrundinformationen, wie der Umgang mit dem Tod angstfrei erfahren werden kann. Tipps für Gespräche mit Kindern und geeignete Bücher für verschiedene Altersstufen runden den Gesprächsabend ab.

7. Abenteuer Lernen – mit Spaß ans Ziel

Damit Lernen von Geburt an bis ins hohe Alter positiv besetzt bleibt, Kinder ihre Neugierde und den Wissensdurst behalten, brauchen sie: Liebe, Zeit und die Bücher, die zu ihnen am Besten passen.

Eltern können ihre Kinder wunderbar begleiten, diese Lernfreude unterstützen, wenn sie mehr darüber wissen, wie lernen funktioniert, ob Lernprogramme wirklich notwendig sind, welche wichtige Rolle Bücher, Vorgelesen bekommen und selbst lesen im Leben eines Kindes spielen können. Die Beziehung zu allen Pädagogen, die ihr Kind begleiten (Erzieher/innen, Lehrer/innen...), als Chance zur Zusammenarbeit zu begreifen, einander zu unterstützen, sich als Verbündete zum Wohle der Kinder zu sehen, ist dabei nur ein wichtiger Punkt. Sich selbst als Motivatoren gegen Routine, Trübsal und Trägheit zu sehen ein weiterer.

Das wunderbare dabei ist, dass die Beschäftigung mit dem eigenen Kind immer die große Chance birgt, nah am Kind dran zu bleiben und mehr über es zu erfahren.

8. Mama, Papa, mir ist sooo langweilig!

Es gibt viele unterschiedliche Herangehensweisen, Kindern immer gleich wieder etwas vorzusetzen. Oder ihnen einen Raum ( und da gibt es vielfältigste Möglichkeiten) anzubieten, in dem sie etwas finden, das sie anspricht, das sie inspiriert. Das reicht von Vorlesen über Naturerlebnisse über Basteln bis hin zu vielen Gelegenheiten, mit anderen Kindern zusammen zu sein. Immer wieder stehen Eltern vor den Fragen: Wie lange soll/ muss ich Langeweile bei meinem Kind aushalten? Wie komme ich gegen die verführerischen Medien an? Wie viel Anleitung braucht mein Kind, mein/e Jugendliche/r? Wie ist das in einer Zeit, in der es ein Natur-Defizit-Syndrom gibt?