Nathalie und Francois haben sich zufällig auf der Straße kennengelernt. Und, kaum zu glauben, sie mögen einander, sind auf derselben Wellenlänge und verlieben sich. Sie sind sogar so glücklich und harmonieren so gut miteinander, dass ihre Freunde sagen: Mensch, macht Euch doch nichts vor. Soviel Glück gibt's ja gar nicht. Aber das ficht die beiden nicht an: Sie leben ihr Märchen.
Bis eines Tages Francois vom Joggen nicht nachhause kommt: Die Blumeverkäuferin hat ihn angefahren und tödlich verletzt. Darüber kommt Nathalie nicht hinweg. Alles wird unerträglich für sie und sie ist froh, dass sie wochenlang ihrer Arbeit fernbleiben kann. Jeglichem Tröstungsversuch steht sie völlig ablehnend gegenüber.
Eines Tages, als sie gerade versucht, sich wieder in die Arbeitswelt einzugewöhnen, passiert es ihr, dass sie einen Kollegen während einer Besprechung unvermittelt küsst. Sie weiß gar nicht, wie ihr geschieht. Und so geht es erst recht dem Kollegen! Nathalie kann ja nicht wissen, dass dieser seit langem in sie verliebt ist. Tja, wie wird sie den nur wieder los? Bzw. aus Sicht des Kollegen gesprochen: Wie kann er ihren Widerstand brechen? (Denn eigentlich will Nathalie nie wieder was mit Männern zu tun haben)
Eine witzige, typisch französische Geschichte, die soeben mit Audrey Tautou (Amélie) verfilmt wird.